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	<title>Vidicon &#187; TV/Film</title>
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	<description>Filmproduktion in Berlin</description>
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		<title>Orthesen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 14:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eckart Granitza]]></category>
		<category><![CDATA[TV/Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schlaganfall oder Unfall kann das Leben eines Menschen grundlegend verändern. Häufig können die Betroffenen nach einem solchen Unglück ihre Hände, Arme oder Beine nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr bewegen. Gerade bei Schlaganfallpatienten dauert die Rehabilitation meist lange und hängt zudem von der Motivation der Patienten ab auch ohne Therapeuten Bewegungsübungen auszuführen. Patienten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schlaganfall oder Unfall kann das Leben eines Menschen grundlegend verändern. Häufig können die Betroffenen nach einem solchen Unglück ihre Hände, Arme oder Beine nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr bewegen. Gerade bei Schlaganfallpatienten dauert die Rehabilitation meist lange und hängt zudem von der Motivation der Patienten ab auch ohne Therapeuten Bewegungsübungen auszuführen. Patienten, die Arme oder Beine gar nicht mehr selbst bewegen können, sind ohnehin auf die ständige Gegenwart des Therapeuten oder Trainers angewiesen. Und es gibt noch ein anderes Problem: Die Langzeittherapie mit einem Therapeuten ist sehr teuer.</p>
<p>Um eine solche Bewegungstherapie effizienter und kostengünstiger zu gestalten haben Ingenieure der Technischen Informatik an der TU-Berlin jetzt neuartige, computergestützte Orthesen entwickelt. Solche Orthesen – in der Robotik auch Exo- Skelette genannt &#8211; stützen den Körper von außen. Das Ziel: die kranken Körperteile sollen in der Bewegung geführt und unterstützt werden.</p>
<p>Der Diplom Ingenieur Christian Fleischer von der TU-Berlin hat eine Beinorthese entwickelt, die durch einen Computer analysieren kann, welche Bewegung der Patient machen möchte. „Wir zeichnen mit speziellen Sensoren auf der Hautoberfläche schwache Muskelaktivitäten auf und übertragen diese dann in den Computer. Aus diesen Aufzeichnungen kann der Computer mittels einer speziellen Software dann die gewünschte Bewegung errechnen“, erklärt Fleischer. Denn fast immer sind bei den Patienten noch Restaktivitäten der Muskeln vorhanden, die aber meist nicht mehr für eine komplette Bewegung ausreichen. Der Computer registriert den entsprechenden Reiz und überträgt die gewünschte Bewegung auf die Mechanik und Motoren des Exo- Skeletts, das die Bewegung ausführt. So kann der Patient seine Muskeln wieder kräftigen und die Beugung oder Streckung der Oberschenkelmuskeln neu erlernen. Entscheidende Tipps für den richtigen Bewegungsablauf bekommen die Ingenieure der TU von Ärzten und Medizinern. „ Besonders wichtig bei der Rehabilitation ist, das die Bewegungen rund und exakt ausführt werden damit Gelenke und Sehnen nicht unnötig belastet werden. Schließlich muss der Patient die jetzt noch von der Orthese unterstützte Bewegung später einmal wieder ganz alleine machen“, weiß Dr. Stefan Hesse von der Universitätsmedizin der Charité Berlin.</p>
<p>„Da das Personal begrenzt ist und der Patient eine Übung immer wieder machen muss um sie richtig zu erlernen wird in der Zukunft der Einsatz intelligenter Maschinen immer mehr zunehmen“, meint Hesse. Außerdem kann der Patient mit solchen Maschinen auch alleine üben, weshalb diese Therapien sehr kostensparend sind. Zudem können viele Patienten gleichzeitig betreut werden. Deswegen wird Fleischer bei seiner Entwicklung auch von einem Medizintechnik-Hersteller unterstützt, der das Exo- Skelett gerne serienmäßig für therapeutische Zwecke einsetzen würde.</p>
<p>Noch ist die Entwicklungsphase allerdings nicht abgeschlossen. „Wir müssen noch intensive Tests mit Patienten durchführen, um die Handhabung sicherer und einfacher zu machen. Da die Symptome von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sind, muss sich erst zeigen, in welchen Fällen das Exoskelett tatsächlich eingesetzt werden kann“, meint Fleischer. Erst dann kann eine klinische Studie erfolgen, die die Auswirkungen auf den Rehabilitationsprozess untersucht.</p>
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		<title>Artisten, Tiere, Funktionäre</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 15:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karoline Kleinert]]></category>
		<category><![CDATA[TV/Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Film erzählt Zirkusgeschichten &#8211; von den schweren Nachkriegsjahren bis zum langsamen Sterben des Staatszirkus nach der Wende. Anhand der persönlichen Erinnerungen von Zirkus-Direktoren und Zirkus-Lehrern, von Clowns, Dompteuren, Artisten und ihren Familien wird vom Zirkusleben in der DDR berichtet, mit all seinen Besonderheiten, Schwierigkeiten und Erfolgen.
RBB, Redaktion: Jens Stubenrauch
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film erzählt Zirkusgeschichten &#8211; von den schweren Nachkriegsjahren bis zum langsamen Sterben des Staatszirkus nach der Wende. Anhand der persönlichen Erinnerungen von Zirkus-Direktoren und Zirkus-Lehrern, von Clowns, Dompteuren, Artisten und ihren Familien wird vom Zirkusleben in der DDR berichtet, mit all seinen Besonderheiten, Schwierigkeiten und Erfolgen.</p>
<p>RBB, Redaktion: Jens Stubenrauch</p>
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		<title>Eine Familie segelt um die Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 20:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kay Richter]]></category>
		<category><![CDATA[TV/Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt mit Kinderaugen sehen. Das war der größte Wunsch von Lars Winkelmann, als er mit seiner Familie im Sommer 2008 zu einer dreijährigen Weltumsegelung aufgebrochen ist. Der Film zeigt die ersten 10 Monate ihrer Reise von Europa bis nach Panama.
RBB, Redaktion: Gabriele Conrad
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt mit Kinderaugen sehen. Das war der größte Wunsch von Lars Winkelmann, als er mit seiner Familie im Sommer 2008 zu einer dreijährigen Weltumsegelung aufgebrochen ist. Der Film zeigt die ersten 10 Monate ihrer Reise von Europa bis nach Panama.</p>
<p>RBB, Redaktion: Gabriele Conrad</p>
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		<title>Die letzte Fahrt der Columbus</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 15:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reinhard Joksch]]></category>
		<category><![CDATA[TV/Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 1: Der Untergang
Als am 20. Juni 1939 der Passagierdampfer „Columbus“ den Heimathafen Bremerhaven verlässt, sind besonders viele Angehörige der Besatzung erschienen. Keiner der Anwesenden ahnt, dass die „Columbus“ zu ihrer letzten Fahrt aufbricht. Ein halbes Jahr später, am 19. Dezember 1939 versinkt das Kreuzfahrtschiff brennend im Atlantik. Die erste Folge der zweiteiligen Dokumentation erzählt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Teil 1: Der Untergang</h3>
<p>Als am 20. Juni 1939 der Passagierdampfer „Columbus“ den Heimathafen Bremerhaven verlässt, sind besonders viele Angehörige der Besatzung erschienen. Keiner der Anwesenden ahnt, dass die „Columbus“ zu ihrer letzten Fahrt aufbricht. Ein halbes Jahr später, am 19. Dezember 1939 versinkt das Kreuzfahrtschiff brennend im Atlantik. Die erste Folge der zweiteiligen Dokumentation erzählt von der letzten Fahrt der „Columbus“. Alles beginnt mit der unbeschwerten Ausgelassenheit der Gäste an Bord. Wenig später jedoch sitzt das Kreuzfahrtschiff in “feindlichen Gewässern” fest: Entweder die Kaperung durch die Briten oder eine Selbstversenkung sind am Ende die Alternativen für Columbus-Kapitän Wilhelm Dähne.</p>
<p>Radio Bremen, Redaktion: Britta-Susann Lübke</p>
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		<title>Die letzte Fahrt der Columbus (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 10:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adden</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TV/Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast fünf Jahre bleibt die Besatzung der Columbus in den USA interniert. Erst nach Kriegsende kehren die meisten nach Deutschland zurück.
Radio Bremen, Redaktion: Britta-Susann Lübke
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast fünf Jahre bleibt die Besatzung der Columbus in den USA interniert. Erst nach Kriegsende kehren die meisten nach Deutschland zurück.</p>
<p>Radio Bremen, Redaktion: Britta-Susann Lübke</p>
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		<title>Kalter Krieg im Hörsaal</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gründung der FU Berlin
Berlin 1948. Der 2. Weltkrieg ist erst drei Jahre vorbei, aber an den Berliner Hochschulen tobt bereits der Kalte Krieg. Die sowjetischen Besatzer wollen die Universität unter den Linden – später Humboldt- Universität zu einer Hochschule nach sowjetischen Vorbild umbauen. Viele Studenten wehren sich gegen die „Kaderuniversität“ &#8211; wie sie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Gründung der FU Berlin</h3>
<p>Berlin 1948. Der 2. Weltkrieg ist erst drei Jahre vorbei, aber an den Berliner Hochschulen tobt bereits der Kalte Krieg. Die sowjetischen Besatzer wollen die Universität unter den Linden – später Humboldt- Universität zu einer Hochschule nach sowjetischen Vorbild umbauen. Viele Studenten wehren sich gegen die „Kaderuniversität“ &#8211; wie sie es nennen. Es kommt zu Unruhen, die direkt zur Gründung der Freien Universität in Berlin führen.</p>
<p>RBB, Redaktion: Jens Stubenrauch</p>
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		<title>Punk-Musik &amp; Spaß-Performance</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 15:50:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Film portraitiert fünf sehr unterschiedliche Künstler aus der ostdeutschen Subkultur. Farbig geschilderte Erinnerungen und ungewöhnliche Archivfilme geben einen spannenden Einblick in die andere Kultur der DDR.
RBB, Redaktion: Jens Stubenrauch
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film portraitiert fünf sehr unterschiedliche Künstler aus der ostdeutschen Subkultur. Farbig geschilderte Erinnerungen und ungewöhnliche Archivfilme geben einen spannenden Einblick in die andere Kultur der DDR.</p>
<p>RBB, Redaktion: Jens Stubenrauch</p>
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		<title>Wendebilder – Fünf Fotos und ihre Geschichten</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 15:53:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[TV/Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Es waren aufregende Tage im Herbst 1989. Ein Land geriert in Bewegung und wurde bis in die entlegensten Bereiche von einem Sog der Veränderung erfasst. Anhand von fünf Fotografien erzählt der Film von der Zeit der friedlichen Revolution in Ostdeutschland.
RBB, Redaktion: Jens Stubenrauch
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren aufregende Tage im Herbst 1989. Ein Land geriert in Bewegung und wurde bis in die entlegensten Bereiche von einem Sog der Veränderung erfasst. Anhand von fünf Fotografien erzählt der Film von der Zeit der friedlichen Revolution in Ostdeutschland.</p>
<p>RBB, Redaktion: Jens Stubenrauch</p>
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		<title>Der ungeliebte Patriot</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:29:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Reinhard Joksch]]></category>
		<category><![CDATA[TV/Film]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar Mielke]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ein Gentleman liest nicht die Post anderer Leute&#8221; &#8211; dieser diplomatische Ehrenkodex wurde dem wichtigsten Spion des Zweiten Weltkrieges zum Verhängnis. Von 1943 bis Kriegsende liefert Fritz Kolbe, Beamter im deutschen Auswärtigen Amt, den Amerikanern zahllose wichtige Dokumente, darunter rund 1.600 geheime Telegramme. Sein Motiv: Er hasste die Nazis und wollte, dass Deutschland den Krieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Gentleman liest nicht die Post anderer Leute&#8221; &#8211; dieser diplomatische Ehrenkodex wurde dem wichtigsten Spion des Zweiten Weltkrieges zum Verhängnis. Von 1943 bis Kriegsende liefert Fritz Kolbe, Beamter im deutschen Auswärtigen Amt, den Amerikanern zahllose wichtige Dokumente, darunter rund 1.600 geheime Telegramme. Sein Motiv: Er hasste die Nazis und wollte, dass Deutschland den Krieg so schnell wie möglich verliert. Doch Kolbes Warnung vor der Liquidation der Juden in Rom blieben ebenso ohne Konsequenzen wie die Informationen über die Deportation der ungarischen Juden. Und dieser mutige Einsatz wurde nicht belohnt. Obwohl Kolbe das NS-Regime überlebt, wurde ihm die Anerkennung als Widerstandskämpfer verweigert. Das Auswärtige Amt wurde nie &#8220;entnazifiziert&#8221; und beschäftigt hauptsächlich Beamte, die dort bereits in der Zeit des Nationalsozialismus ihren Dienst versahen. Kein Wunder, dass Kolbe nicht in den Diplomatischen Dienst zurückkehren durfte. Er bestritt seinen Lebensunterhalt als Vertreter für Motorsägen. Als er 1971 starb, standen nur zehn Menschen an seinem Grab, darunter zwei hochrangige Abgesandte des CIA.</p>
<p>Arte, Redaktion: Dagmer Mielke; RBB, Redaktion: Jens Stubenrauch</p>
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		<title>Licht als Verkaufsargument</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 11:34:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Eckart Granitza]]></category>
		<category><![CDATA[TV/Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Forschungsabteilung des internationalen Elektronikkonzerns Philips hat in ihrem Hauptsitz in Eindhoven ein komplettes Einzelhandelsgeschäft mit den verschiedensten Beleuchtungstechniken aufgebaut. Ziel der Entwickler von Philips ist es, zu erkunden wie man durch bestimmte Lichteffekte und Farben das Wohlbefinden und das Konsumverhalten des potentiellen Käufers beeinflussen kann. Dafür hat sich die Forschungsabteilung verschiedene Tests ausgedacht, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschungsabteilung des internationalen Elektronikkonzerns Philips hat in ihrem Hauptsitz in Eindhoven ein komplettes Einzelhandelsgeschäft mit den verschiedensten Beleuchtungstechniken aufgebaut. Ziel der Entwickler von Philips ist es, zu erkunden wie man durch bestimmte Lichteffekte und Farben das Wohlbefinden und das Konsumverhalten des potentiellen Käufers beeinflussen kann. Dafür hat sich die Forschungsabteilung verschiedene Tests ausgedacht, die dann von einer Psychologin ausgewertet wurden. Eines der wichtigsten Ergebnisse war, dass Lichteffekte und warme Farben positive Emotionen bei den Testpersonen auslösten. Diese Positiven Emotionen werden vom potentiellen Käufer auch auf das Produkt oder den entsprechenden Laden übertragen. So hielten sich die Testpersonen in einem farbigen Szenario voller Lichteffekte wesentlich länger auf als in einem neutralen Szenario. Und Wenn die Kunden mehr Zeit in einem Laden verbringen kaufen sie auch mehr. Klar ist aber auch dass der Einzelhandel die Investitionen für die konsumfördernden Marketinginstrumente wie Musik oder Lichteffekte preislich an die Kunden weitergeben wird.</p>
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		<title>Die Kinder der Besatzer</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 15:27:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Reinhard Joksch]]></category>
		<category><![CDATA[TV/Film]]></category>
		<category><![CDATA[Knut Weinrich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kinder der Besatzer &#8211; Eigentlich sollte es sie nicht geben. Ihre Väter sind Soldaten der Siegermächte, die Mütter deutsche Frauen. &#8220;Do not fraternize&#8221; &#8211; lass dich nicht mit Deutschen ein, heißt es 1945. Aber es gibt sie doch: Mindestens 100.000 Kinder von Besatzungssoldaten kamen im Nachkriegsdeutschland zur Welt. Die zweiteilige Dokumentation erzählt die Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kinder der Besatzer &#8211; Eigentlich sollte es sie nicht geben. Ihre Väter sind Soldaten der Siegermächte, die Mütter deutsche Frauen. &#8220;Do not fraternize&#8221; &#8211; lass dich nicht mit Deutschen ein, heißt es 1945. Aber es gibt sie doch: Mindestens 100.000 Kinder von Besatzungssoldaten kamen im Nachkriegsdeutschland zur Welt. Die zweiteilige Dokumentation erzählt die Geschichte von Besatzerkindern in allen vier Zonen Deutschlands. Die Suche nach den Wurzeln ihrer Herkunft ist typisch für Besatzerkinder. Fragen treiben sie um wie zum Beispiel: Woher komme ich? Warum hat meine Mutter mich in ein Heim gegeben? Warum hat mein Vater sich nie um mich gekümmert? Die Nachforschungen nach dem Vater werden für viele zur Suche nach der eigenen Identität. Ein Happy End ist selten.</p>
<p>NDR, Redaktion: Knut Weinrich</p>
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		<title>Wenn der Weihnachtsmann die Schlüssel verliert</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 15:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karoline Kleinert]]></category>
		<category><![CDATA[TV/Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reportage begleitet verschiedene Handwerksnotdienste durch den Heiligen Abend. Erzählt wird von Menschen, die sich ohne Pleiten, Pech und Pannen nie kennen gelernt hätten.
RBB, Redaktion Gabriele Conrad
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reportage begleitet verschiedene Handwerksnotdienste durch den Heiligen Abend. Erzählt wird von Menschen, die sich ohne Pleiten, Pech und Pannen nie kennen gelernt hätten.</p>
<p>RBB, Redaktion Gabriele Conrad</p>
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